FABI: Die Metropolitanräume rücken näher zusammen

fABI 2014 sagten Volk und Stände mit 62 Prozent Ja-Stimmen deutlich JA zu FABI. Ausbau wie Unterhalt des Schweizer Schienennetzes sollen so gewährleistet werden. Damit sind Angebotsverbesserungen im öffentlichen Verkehr aller Regionen in Aussicht gestellt. Mehr »

Fabi konkurrenziert den Strassenverkehr nicht, sondern ergänzt ihn.

fabi-binder-gfellerSonst sind Max Binder und Matthias Gfeller oft politische Gegner. Für ein JA zu FABI am 9. Februar 2014 kämpfen Sie aber gemeinsam. Lesen Sie das Interview mit Nationalrat Max Binder und Stadtrat Matthias Gfeller im Landboten zur Vorlage FABI und dessen Bedeutung für den Metropolitanraum Zürich sowie für die Region Ostschweiz. Mehr »

JA zu FABI!

fabi-logoAm 9. Februar 2014 kommt die Vorlage FABI (Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur) zur Abstimmung. FABI ist ein Meilenstein für die Zukunft des öffentlichen Verkehr und der Schweiz. Damit die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer von dieser Vorlage überzeugt werden kann und ihr zustimmt, wurde vom Verband öffentlicher Verkehr und vom Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr ein überparteiliches Komitee gegründet. Es umfasst Vertreterinnen und Vertreter aller Landesteile und der Parteien CVP, BDP, FDP, Grüne, Grünliberale, SP und SVP. Mehr »

Signal steht auf Grün für Projektierung von Brüttener Tunnel, Zimmerberg Basistunnel II und Bahnknoten Luzern

Die Städte-Allianz begrüsst den Entscheid der nationalrätlichen Verkehrskommission (KVF-N) zur Vorlage FABI (Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur), einen grösseren Ausbauschritt 2025 anzulegen. Die allerdringendsten Angebotsverbesserungen auf den Korridoren Luzern-Zürich (Zimmerberg Basistunnel II und Tiefbahnhof bzw. Durchgangsbahnhof Luzern) und Zürich-St. Gallen (Brüttener Tunnel) können in der ersten Etappe zwar nicht realisiert, aber zumindest projektiert werden. Die Projekte gehören dann mit Priorität in den zweiten Ausbauschritt. Mehr »

Weitsichtiges Signal zur Projektierung von Brüttener Tunnel, Zimmerberg Basistunnel II und Bahnknoten Luzern

Die Städte-Allianz begrüsst den Entscheid des Ständerates, einen grösseren Ausbauschritt 2025 anzulegen. Die allerdringendsten Angebotsverbesserungen auf den Korridoren Luzern-Zürich (Zimmerberg Basistunnel II und Tiefbahnhof bzw. Durchgangsbahnhof Luzern) und Zürich-St. Gallen (Brüttener Tunnel) können in dieser vorgeschlagenen Etappe leider noch nicht realisiert, aber zumindest projektiert werden. Die Projekte gehören deshalb mit Priorität in den zweiten Ausbauschritt. Damit sind schweizweit die dringendsten Engpässe im Schweizerischen Eisenbahnnetz bis 2030 behoben. Mehr »

Brüttener Tunnel und Zimmerberg Basistunnel II dulden keinen Aufschub mehr

Die Städte-Allianz begrüsst den Entscheid der ständerätlichen Verkehrskommission, den Ausbauschritt 2025 zu vergrössern. Die dringlich notwendigen Angebotsverbesserungen auf den Korridoren Luzern-Zürich und Zürich-St.Gallen müssen zumindest in diesem ersten Ausbauschritt projektiert werden. Eine Realisierung im Ausbauschritt 2030 ist dann zwingend. Brüttener Tunnel und Zimmerberg Basistunnel II mit dem Ausbau des Bahnknotens Luzern dulden keinen weiteren zeitlichen Aufschub mehr. Mehr »

Kein ganzes Ja vom halben Land

Max Binder, SVP-Nationalrat und Co-Präsident Städte-Allianz Ost- und Zentralschweiz, bekräftigt die Forderungen der Städte-Allianz betreffend FABI: Der erste Ausbauschritt 2025 muss auf mindestens 6 Milliarden Franken aufgestockt werden, und zwar so, dass auch wichtige Projekte in der Zentral- und Ostschweiz sowie im Raum Zürich berücksichtigt werden können.

NZZ: Kein ganzes Ja vom halben Land PDF

Kantonale Allianz für dringliche Angebotsverbesserungen

Die Kantone der Ost- und Zentralschweiz sowie Zürich und Aargau schliessen sich zur «Allianz Bahnausbau» zusammen, um den gemeinsamen Anliegen in der Vorlage FABI zum Durchbruch zu verhelfen. 15 Kantone fordern, dass der Ausbauschritt 2025 erhöht wird und die wichtigsten Engpässe in unserer Region mit dem Brüttener Tunnel und dem Zimmerberg Basistunnel rasch behoben werden. Die Städte-Allianz kann dieses Anliegen voll und ganz unterstützen.

Medienmitteilung der «Allianz Bahnausbau»

Kein Bahninfrastrukturausbau ohne Ost- und Zentralschweiz und Zürich

Die Städte-Allianz fühlt sich vom einseitigen Schienenausbaukonzept des VÖV im Zusammenhang mit der Vorlage FABI übergangen. Die Städte-Allianz begrüsst zwar die Forderungen nach einer deutlichen Erhöhung des ersten Ausbauschrittes. Die vorgeschlagenen Ausbaupläne sind jedoch unausgewogen und würden den Metropolitanraum Zürich, die Ost- und die Zentralschweiz aussen vor lassen. Dies obwohl deren Schienenausbauprojekte die deutlich besseren ausgewiesenen Kosten-Nutzen Bewertungen ausweisen. Mehr »

FABI – Bahninfrastrukturausbau nach Kriterien des volkswirtschaftlichen Nutzens

Der Bundesrat hat heute über die Vernehmlassung zur Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) informiert. Die Städte-Allianz öffentlicher Verkehr Ost- und Zentralschweiz ist darüber erfreut, dass Teile ihrer Anliegen berücksichtigt wurden. Sie begrüsst den Entscheid des Bundesrats, wonach die Anliegen der Kantone, vermehrt bei der Planung mitwirken zu können, weiterverfolgt werden. Hingegen ist sie enttäuscht, dass der Bundesrat nicht zu einzelnen Ausbauangeboten Stellung genommen hat. Mehr »

Bahninfrastrukturausbau nach Kriterium des volkswirtschaftlichen Nutzens

Die Städte-Allianz hat die Vernehmlassungsantwort zur Vorlage über die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) eingereicht. Sie begrüsst die Idee einer unbefristeten Finanzierungslösung im öffentlichen Verkehr. Hingegen lehnt sie die vom Bund vorgeschlagenen Gewichtung und Priorisierung der Ausbauschritte ab. Sie fordert, dass diejenigen Ausbauprojekte stärker priorisiert werden, die den grössten Beitrag an das volkswirtschaftliche Wachstum der Schweiz leisten. Mehr »

Zürcher Kantonsrat fordert Brüttener Tunnel

Der Zürcher Kantonsrat hat sich an seiner gestrigen Sitzung deutlich für den Brüttener Tunnel ausgesprochen. Mit 131 Stimmen hat er eine Standesinitiative verabschiedet. Darin fordert er den Bund auf, den Brüttener Tunnel zwischen Bassersdorf und Winterthur in die Vorlage Bahn 2030 aufzunehmen. Mehr »

Freie Fahrt für den Brüttener Tunnel

Die Städte-Allianz öffentlicher Verkehr Ost- und Zentralschweiz begrüsst den Entscheid des Zürcher Stimmvolkes, die VCS-Initiative «Schienen für Zürich» abzulehnen. Das Resultat ist aber ein klarer Fingerzeig nach Bern, für eine nachhaltige Entlastung im Schienenverkehr zwischen St. Gallen – Winterthur und Zürich zu sorgen und den Brüttenertunnel mit höchster Priorität im Rahmen von Bahn 2030 umzusetzen. Mehr »

Die Städte-Allianz hat Bundesratskandidatinnen und -kandidaten* zur Vorlage Bahn 2030 befragt

*Angefragt wurden, aber sich gegenüber der Städte-Allianz bis 25.8. nicht geäussert oder abgesagt haben: Regierungsrätin Regine Aeppli, Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer, Nationalrätin Jacqueline Fehr, Regierungsrätin Karin Keller-Suter, Regierungsrätin Patrizia Pesenti, Nationalrat Adrian Amstutz, Nationalrat Caspar Baader, Nationalrat Hannes Germann, Nationalrat Ulrich Giezendanner, Nationalrat Peter Malama und Nationalrat Johann N. Schneider-Ammann. Mehr »

Städte-Allianz nimmt Stellung zur VCS-Initiative «Schienen für Zürich»: Brüttener Tunnel ist die bessere Lösung

Die Städte-Allianz Öffentlicher Verkehr Ost- und Zentralschweiz lehnt die kantonale Volksinitiative «Schienen für Zürich» ab. Der Ausbau der Schienenverkehrsinfrastruktur ist Sache des Bundes. Mit der Annahme der Initiative hätte der Bund keinen Anlass mehr, den bereits vom Stimmvolk in der Abstimmung über die Bahn 2000 erwünschten Brüttener Tunnel zu realisieren. Mehr »

Erweiterung der Flaschenhälse zum Schweizer Wirtschaftsmotor muss 1. Priorität erhalten!

Die Städte-Allianz erachtet die gegenwärtige Priorisierung der Eliminierung des Engpasses Winterthur– Zürich ohne Tunnel und die zweitrangige Behandlung des Zimmerbergtunnels für Bahn 2030 als ungenügend. Sie wird sich deshalb mit Nachdruck bei den Kantonen des Metropolitanraums Zürich und in Bundesbern dafür einsetzen, dass die Prioritätensetzung für Bahn 2030 angepasst wird. Mehr »

Agenda


Sessionsanlass: «Bahnausbau 2030: Interessen der Städte»

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